Von September bis November ist in Deutschland die Haupterntezeit von Knollensellerie. Aufgrund seiner guten Lagerfähigkeit ist er aber den ganzen Winter über aus heimischem Anbau (nämlich vor allem aus Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen) erhältlich.
Mini-Warenkunde
Sellerie
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Sellerie
Kühl, trocken und dunkel – so sind die optimalen Lagerungsbedingungen für das Knollengemüse. Einmal angeschnitten, sollte er im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert und innerhalb von ein bis zwei Wochen verwendet werden.
Dabei wird es garantiert nicht langweilig: Wie wäre es beispielsweise mit unseren leckeren Sellerieschnitzeln? Auch in Cremesüppchen oder Püree sowie als Zutat im Ofengemüse können wir Knollensellerie wärmstens empfehlen. Gemeinsam mit anderen Gemüseresten (z. B. von Möhren und Lauch) sowie Kräutern (etwa Liebstöckel und Petersilie) und Salz lässt sich mit Sellerie außerdem im Hand-umdrehen eine Paste für Gemüsebrühe herstellen: Einfach 600 g Gemüse- und Kräuterreste mit 80 g Salz fein-stückig pürieren, in ein sauberes Glas füllen und teelöffelweise je nach Bedarf mit heißem Wasser zu einer Brühe mischen. Die Paste ist im Kühlschrank bis zu sechs Wochen haltbar.
Schauen wir zuletzt noch auf seine inneren Werte: Knollensellerie ist mit 19 Kilokalorien je 100 g ein kalorienarmes Gemüse. Gleichzeitig enthält er viele Vitamine und Mineralstoffe – allen voran Kalium, Kalzium sowie B-Vitamine. Mit über 4 Gramm Ballaststoffen je 100 g ist er außerdem ballaststoffreich und macht lange satt. Darauf erstmal einen rohen Sellerie-Stick mit Quark-Dip – auch so schmeckt er köstlich!