Vielfältig einsetzbar
Egal ob selbst angebaut oder gekauft – die roten Knollen lassen sich vielfältig in der Küche einsetzen: Einfach als Snack, im Salat oder sogar gebraten, wie unser Rezept zeigt. Durch die Hitzeeinwirkung beim Garen lässt sich die Schärfe mildern und eine leicht nussige Note erzeugen.
Auf die inneren Werte kommt es an
Und die inneren Werte? Mit gerade einmal 16 Kilokalorien sind Radieschen kalorienarm, enthalten gleichzeitig aber zahlreiche darmschmeichelnde Ballaststoffe und gesundheitsförderliche Mikronährstoffe wie Vitamin C, Kalium und Senföle. Letztere können positiv auf den Zuckerstoffwechsel und die Verdauung wirken sowie Leber und Galle anregen.
Lagerung und Zubereitung
Bleibt nur noch die Frage nach der optimalen Lagerung: Am längsten bleiben Radieschen im Kühlschrank frisch. Dafür das Blattwerk knapp über den Knollen abschneiden und beides separat in feuchte Tücher gewickelt im Gemüsefach lagern. Radieschenblätter eignen sich beispielsweise als Zutat für frische Salate, Kräuterquark oder selbstgemachtes Pesto. Auch als gedünstetes Gemüse oder in Cremesuppen bringen sie leckere Aromen mit. Und das Beste: Wer neben den roten Knollen, auch die Blätter verwendet, entdeckt nicht nur neue Geschmacksrichtungen, sondern reduziert ganz nebenbei auch Lebensmittelabfälle.